Paradeplatz – Schloss – Friedrichspark – Alte Sternwarte – Jesuitenkirche – Schillerplatz

Dauer: 30-45 Minuten. Umgebung: Innenstadt, Sehenswürdigkeiten.

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Dieser kleine Spaziergang beginnt bei der Grupello-Pyramide am Paradeplatz.

Wir gehen erst zum Schloss, worauf wir im Ehrenhof, vorbei am Karl-Ludwig, durch das Tor Richtung Uni-Mensa gehen.

Links an der Mensa vorbei gehen wir in den Friedrichspark und wundern uns nebenbei, wer wohl diese Anna Hölzel war…

Der Friedrichspark wäre ja ganz schön, wenn er nicht so von Straßen und Hochstraßen eingekesselt, und dadurch recht laut wäre.

Wir gehen ganz runter, bis zur Spitze am Ring, denn vorher kann man die Straße schlecht überqueren. (Natürlich könnte man auch direkt hinter der Mensa rechts abbiegen und gelangt dann durch die Unterführung direkt zur Sternwarte. Aber wir wollten ja den Friedrichspark kennen lernen …)

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gehen wir zurück Richtung Schloss, wundern uns über eine ehemalige Unterführung ins Nirgendwo, und gelangen zur Alten Sternwarte, in deren Dach sich eine alte Camera Obscura verstecken soll.

Wir gehen links am Turm vorbei, zwischen den B- und C-Quadraten zur Jesuitenkirche, und sind nun auf dem Schillerplatz.

Am Schillerdenkmal gehen wir weiter, zurück Richtung Stadthaus in N1, und damit sind wir auch schon wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen.

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Die Unterführung zur Rheinpromenade

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Die Rheinpromenade ist im Sommer wunderschön zum Flanieren, und auch der Ausgangspunkt für andere, längere Spazierwege. Dort hinzukommen ist allerdings nicht so einfach. Zu viele Straßen, Brücken und Geleise versperren den direkten Weg.

Es gibt allerdings eine kleine Unterführung, die (leider nicht barrierefrei) direkt unter den Bahngeleisen hindurch führt, und die bestimmt nicht jeder kennt:

Quelle: Open Street Maps

Links am Schloss vorbei geht man die Otto-Selz-Straße entlang, überquert dann links Straße und Straßenbahnschienen. Wenn man sich dann rechts hält, führt nach wenigen Metern eine Treppe nach unten, zu einer – zugegebenermaßen ziemlich dubios wirkenden – schmalen Unterführung, die aber direkt in den Schlossgarten führt.

Von dort aus ist es dann nur noch einen Katzensprung bis zum Rheinufer.

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