Weinheim – Altstadt

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Die Alstadt von Weinheim ist wunderschön. Nicht nur der Marktplatz, vor der Laurentiuskirche. Vielleicht ist gerade Wochenmarkt. Sonst bieten auf dem Marktplatz jede Menge Gaststätten, Cafés und Bistros Speisen und Getränke an. Sich setzen, sehen und gesehen werden ist die Devise.

Es lohn sich aber auch, die Seitenstraßen und Gassen zu erkunden. Nicht zuletzt auch die Fußgängerzone.

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Rund um den Swansea-Platz

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Der Swansea-Platz ist hauptsächlich Spielplatz, und weniger ein Park. Swansea ist übrigens ein Partnerstadt von Mannheim, hence the name.

Vom Marktplatz gehen wir zwischen den G- und H-Quadraten Richtung Jungbusch…

… und kommen nach ein paar hundert Metern auch schon zum Swansea-Platz in H6:

„Geheimtipp“: Zwischen G6 und G7 führt ein großes Tor (erstes Bild unten) in einen wirklich langen Hinterhof, in dem sich auch das „Theaterhaus G7“ befindet. Bis ganz nach hinten, zum Wendekreis (zweites Bild) durchgehen, wenn wir schon mal hier sind.

Zurück zum Marktplatz, zwischen den F- und H-Quadraten gibt es einige schöne, großformatige bemalte Wände zu sehen. Außerdem kommen wir an der neuen Mannheimer Synagoge vorbei. Davor steht eine Informationstafel zum jüdischen Leben in Mannheim von nach dem dreißigjährigen Krieg bis zu den Schrecken der Nazis.

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Der mysteriöse Turm

Dauer: 60-75 Minuten. Umgebung: Vorstadt, Kiez, Neckar, Industriekultur.

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Der mysteriöse Turm …

Wenn man (m/w/d) von Norden kommend über die Jungbuschbrücke fährt, blitzt rechts durch die Bäume ein mysteriöser Turm. Ein Glockenturm? Eine zweite „Alte Sternwarte„? Ein Ausguck für die Feuerwehr, wie die „Alte Feuerwache“ am Messplatz? Oder gar der Wohnturm des bösen Zauberers Petrosilius Dackelzahn? Finden wir’s einfach raus!

Wir starten am Marktplatz.

Zwischen den G- und H-Quadraten marschieren wir geradeaus, bis in den Jungbusch.

Gleich hinter der Onkel-Otto-Bar biegen wir rechts in die Beilstraße ab.

Am Ende der Beilstraße geht es schnurstracks geradeaus auf die Jungbuschbrücke.

Auf der anderen Neckarseite gehen wir die Treppe hinab und sehen von hier aus auch schon das Gebäude mit dem Turm. Wir stehen vor einem massiven Metalltor und fragen uns: Was ist das? Und wozu dient es? Es sieht einerseits aus wie eine Kirche. Andererseits passen die technischen Anlagen so gar nicht dazu …

Hier die Auflösung.

Unser Rückweg führt uns entweder auf demselben Weg zurück. Oder wir spazieren am rechten Neckarufer flussaufwärts, bis zur Kurpfalzbrücke.

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