Der mysteriöse Turm

Dauer: 60-75 Minuten. Umgebung: Vorstadt, Kiez, Neckar, Industriekultur.

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Der mysteriöse Turm …

Wenn man (m/w/d) von Norden kommend über die Jungbuschbrücke fährt, blitzt rechts durch die Bäume ein mysteriöser Turm. Ein Glockenturm? Eine zweite „Alte Sternwarte„? Ein Ausguck für die Feuerwehr, wie die „Alte Feuerwache“ am Messplatz? Oder gar der Wohnturm des bösen Zauberers Petrosilius Dackelzahn? Finden wir’s einfach raus!

Wir starten am Marktplatz.

Zwischen den G- und H-Quadraten marschieren wir geradeaus, bis in den Jungbusch.

Gleich hinter der Onkel-Otto-Bar biegen wir rechts in die Beilstraße ab.

Am Ende der Beilstraße geht es schnurstracks geradeaus auf die Jungbuschbrücke.

Auf der anderen Neckarseite gehen wir die Treppe hinab und sehen von hier aus auch schon das Gebäude mit dem Turm. Wir stehen vor einem massiven Metalltor und fragen uns: Was ist das? Und wozu dient es? Es sieht einerseits aus wie eine Kirche. Andererseits passen die technischen Anlagen so gar nicht dazu …

Hier die Auflösung.

Unser Rückweg führt uns entweder auf demselben Weg zurück. Oder wir spazieren am rechten Neckarufer flussaufwärts, bis zur Kurpfalzbrücke.

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Der Klassiker: Durch den Jungbusch zur Teufelsbrücke

Dauer: 45-60 Minuten. Umgebung: Vorstadt, Kiez, Gentrifizierung, Industriekultur.

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Blick von der Teufelsbrücke

Diesmal starten wir am Marktplatz und gehen nach Westen, durch „Klein Istanbul“. Wer mag kann sich in einer der Baklava-Bäckereien oder einem der unzähligen Dönerbuden eine Wegzehrung besorgen.

Wir gehen weiter bis zum Ring und überqueren dort die Straße, hinein in den Jungbusch.

Immer weiter gerade aus, bis wir am Ende der Straße an der Araltankstelle die Straße überqueren und einfach gerade aus weiter gehen. Jetzt kommen wir auf die Teufelsbrücke, die älteste Brücke Mannheims, und befinden uns an der spannenden Nahtstelle zwischen Industrie und Gentrifizierung in Mannheim.

Auf jeden Fall lohnt es sich, die für den Autoverkehr gesperrte Teufelsbrücke ganz zu überqueren, denn der Blick zurück auf die „aufgemotzten“ Gebäude auf der anderen Seite des Hafenbeckens ist wunderbar – ganz besonders in der Abendsonne.

Jetzt können wir entweder auf den Bahngeleisen Richtung Neckar gehen, über die Leitplanke an der gelben Zugbrücke (offiziell: Neckarvorlandbrücke) klettern, und dann über die Brücke zum Musikpark, oder ganz gesittet zurück über die Teufelsbrücke und dann links, direkt am Hafenbecken, vorbei an der Popakademie und dem Studentenwohnheim zum Musikpark.

Zurück gibt’s mindestens zwei Möglichkeiten: Auf der Hafenstraße zurück, vorbei an der Pop-Akademie, dann links in die Werftstraße abbiegen, und dann rechts die Beilstraße hoch – „Jungbusch classic“ – und wieder links zurück in die Quadrate.

Oder wir gehen vom Musikpark unter der Jungbuschbrücke durch, halten uns links, durch den Hof der Schokoladenfabrik, bis wir direkt auf den Fußweg am Neckarufer sind, dem wir bis zur Kurpfalzbrücke folgen …

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