Schnell mal in die Schwetzingerstadt

Dauer: 30-45 Minuten. Umgebung: Vorstadt.

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Quelle: OpenStreetMap

Wir starten am Wasserturm und überqueren die Straße zur Kunsthalle.

Platz vor der Kunsthalle

An der Kunsthalle biegen wir rechts ab, in die Roonstraße, und biegen dann hinter der Heiliggeistkirche links ab, in die Seckenheimer Straße.

Alter Flügel der Kunsthalle (rechts) und Heiliggeistkirche (links)
Seckenheimerstraße

Wir schlendern die Seckenheimer hoch bis zu dem wunderschönen alten Kiosk an der Otto-Beck-Straße. Da gibt’s auch Eis!

Friedenskirche

Dort biegen wir rechts ab, in die Traitteurstraße, gehen vorbei an der Friedenskirche (vor der sich ein öffentliches Bücherregal befindet), bis zur Schwetzingerstraße.

Wir gehen jetzt rechts, auf der Schwetzingerstraße, bis an die Ecke mit dem Garten des persischen Restaurants am Tattersall und gehen dann rechts weiter durch die Tattersallstraße zurück zum Wasserturm.

Rückseite der Kunsthalle

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„Ostzilla“ – Durch die Oststadt zur Lanzvilla

Dauer: 45-60 Minuten. Umgebung: Vorstadt, Villenviertel, Park.

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Schöne Villen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert gibt es in Mannheim auch! Nicht alles wurde im Krieg zerbombt.

Heute geht es durch die Villen der Oststadt, vorbei an der Christuskirche, zur Lanz-Villa, und dann zurück durch den unteren Luisenpark:

Quelle: OpenStreetMap

Wir starten am Nationaltheater und über- oder unterqueren die Straße an der Ecke zum Luisenpark. Bevor wir in die Rathenaustraße abbiegen, gehen wir kurz an der Ecke zirka 30 Meter die Kolpingstraße hoch, bis zur Ecke der „Villa Drachenfels“, wo wir an der Wand den Heiligen Georg mit dem Drachen kämpfen sehen.

Jetzt aber zurück zum Wendekreis an der Ecke, und dann die Rathenaustraße entlang, über den Charlottenplatz bis zur Christuskirche am Werderplatz.

Am Werderplatz umrunden wir die Christuskirche einmal gegen den Uhrzeigersinn. Für Orientierungslose: Wir sind hier nur einen Katzensprung vom Wasserturm entfernt.

Wir biegen dann rechts ab in die Erzbergerstraße, die an der nächsten Kreuzung einen leichten Knick macht, und der wir bis zum „Palais Lanz“, der Lanzvilla folgen. Dieser Abschnitt ist leider eher modern bebaut.

Lanzvilla

Wir überqueren jetzt die Kolpingstraße Richtung Fernsehturm und gehen den Fußweg hinunter in den Luisenpark. Von dort schlendern wir zurück zum Ausgangspunkt am Nationaltheater.

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Der mysteriöse Turm

Dauer: 60-75 Minuten. Umgebung: Vorstadt, Kiez, Neckar, Industriekultur.

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Der mysteriöse Turm …

Wenn man (m/w/d) von Norden kommend über die Jungbuschbrücke fährt, blitzt rechts durch die Bäume ein mysteriöser Turm. Ein Glockenturm? Eine zweite „Alte Sternwarte„? Ein Ausguck für die Feuerwehr, wie die „Alte Feuerwache“ am Messplatz? Oder gar der Wohnturm des bösen Zauberers Petrosilius Dackelzahn? Finden wir’s einfach raus!

Wir starten am Marktplatz.

Zwischen den G- und H-Quadraten marschieren wir geradeaus, bis in den Jungbusch.

Gleich hinter der Onkel-Otto-Bar biegen wir rechts in die Beilstraße ab.

Am Ende der Beilstraße geht es schnurstracks geradeaus auf die Jungbuschbrücke.

Auf der anderen Neckarseite gehen wir die Treppe hinab und sehen von hier aus auch schon das Gebäude mit dem Turm. Wir stehen vor einem massiven Metalltor und fragen uns: Was ist das? Und wozu dient es? Es sieht einerseits aus wie eine Kirche. Andererseits passen die technischen Anlagen so gar nicht dazu …

Hier die Auflösung.

Unser Rückweg führt uns entweder auf demselben Weg zurück. Oder wir spazieren am rechten Neckarufer flussaufwärts, bis zur Kurpfalzbrücke.

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Paradeplatz – Schloss – Friedrichspark – Alte Sternwarte – Jesuitenkirche – Schillerplatz

Dauer: 30-45 Minuten. Umgebung: Innenstadt, Sehenswürdigkeiten.

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Dieser kleine Spaziergang beginnt bei der Grupello-Pyramide am Paradeplatz.

Wir gehen erst zum Schloss, worauf wir im Ehrenhof, vorbei am Karl-Ludwig, durch das Tor Richtung Uni-Mensa gehen.

Links an der Mensa vorbei gehen wir in den Friedrichspark und wundern uns nebenbei, wer wohl diese Anna Hölzel war…

Der Friedrichspark wäre ja ganz schön, wenn er nicht so von Straßen und Hochstraßen eingekesselt, und dadurch recht laut wäre.

Wir gehen ganz runter, bis zur Spitze am Ring, denn vorher kann man die Straße schlecht überqueren. (Natürlich könnte man auch direkt hinter der Mensa rechts abbiegen und gelangt dann durch die Unterführung direkt zur Sternwarte. Aber wir wollten ja den Friedrichspark kennen lernen …)

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gehen wir zurück Richtung Schloss, wundern uns über eine ehemalige Unterführung ins Nirgendwo, und gelangen zur Alten Sternwarte, in deren Dach sich eine alte Camera Obscura verstecken soll.

Wir gehen links am Turm vorbei, zwischen den B- und C-Quadraten zur Jesuitenkirche, und sind nun auf dem Schillerplatz.

Am Schillerdenkmal gehen wir weiter, zurück Richtung Stadthaus in N1, und damit sind wir auch schon wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen.

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Das Museumsufer am Neckar

Dauer: 30 Minuten. Umgebung: Innenstadt, Neckar, Industriekultur.

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Ein „Shortie“ unter den Mannheim-Spaziergängen, aber beliebig verlängerbar!

Wir starten schon wieder an der Kurpfalzbrücke, Quadrate-Seite, und gehen unten am Uferweg neckarabwärts. Wir können in der Ferne schon das Museumsschiff sehen.

Auf dem Weg dorthin kommen wir an einigen musealen „Artefakten“ vorbei, die jeweils mit Erklärungstafeln versehen sind.

Dann sind wir auch schon am Museumsschiff.

Wir gehen weiter, und kommen gleich danach zum Neckarhafen. Dort steht in der Ecke am Ufer eine Pärchenbank für lauschige Sommerabende mit Blick auf die Neckarstadt.

Auf dem Pfad links geht’s zur Treppe, runter zum Neckar. Aber Vorsicht! Nicht ins Wasser fallen!

Das war’s dann auch schon mit unserem Kurzspaziergang!

Außer wir hätten Lust bekommen, doch noch ein bisschen weiter zu spazieren. In dem Fall gehen wir weiter – der Fußweg biegt links ab und endet am Salzkai. Entweder gehen wir rechts durch den Hinterhof der Schoggofabrigg („Am Sazkai“) oder durch die Neckarvorlandstraße. Von dort links über die Straße in den „Busch“ und dann von dort zurück in die Innenstadt.

Sonst wir kehren einfach um, gehen aber, nachdem wir am MVV-Hochhaus vorbei gekommen sind, rechts die Treppe hoch und schauen uns noch das Schiffchen an, das dort auf dem Plateau steht…

Dann überqueren wir die Straße und sind schon wieder in den Quadraten.

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Ludwigshafen und Mannheim Mühlauhafen

Dauer: 90-120 Minuten. Umgebung: Stadt, Rhein, Industriekultur.

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Ein längerer Spaziergang!

Wir gehen wieder über die Adenauerbrücke, diesmal aber auf der südlichen, rheinaufwärtsgewandten Seite:

Quelle: OpenStreetMap
Blick zurück, aufs Mannheimer Schloss

So kommen wir, mit Blick auf die „Malzmühle“, am Bahnhof Ludwigshafen Mitte vorbei, in die Innenstadt von Ludwigshafen. Wir überqueren unten die Straßen und Straßenbahnschienen nach rechts, auf den Berliner Platz.

Am Berliner Platz – Panorama

Vom Berliner Platz gehen wir entweder die Ludwigstraße oder die Bismarckstraße hinunter, bis zum Rathaus-Center. Unsere Erwartungen und Ansprüche an eine attraktive Einkaufsstadt müssen wir leider etwas dämpfen – dafür gefällt uns Mannheim danach wieder viel besser!

Am Rathauscenter bewegen wir uns rechts, Richtung Rheinufer, zur Rückseite der Rheingalerie. Wir müssen, unsern Weg schon vor Augen, leider etwa 300 Meter an der Straße zurück gehen, um sie an der Fußgängerampel überqueren zu können. Nun suchen wir hinter der Rheingalerie den Fußweg auf die Schumacher-Brücke:

Quelle: OpenStreetMap

Wir spazieren zurück bis zum Bahnhof Mannheim-Handelshafen und genießen dabei den Blick auf den Rhein und den Mühlauhafen.

Mühlauhafen mit Stadt-Silhouette
Mühlauhafen

Wenn wir am Bahnhof Mannheim Handelshafen angekommen sind, können wir entweder gerade aus weiter in die Quadrate gehen, oder wir steigen die Treppen hinab und gehen ein paar hundert Meter nordwärts, wo wir über die Teufelsbrücke in den Jungbusch gelangen.

Am Verbindungskanal
Teufelsbrücke

Hier ein kürzerer Spaziergang auf die Rheinschanzenpromenade in Ludwigshafen.

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Warum nicht mal nach „Ludrüwwe“?

Dauer: 45-60 Minuten. Umgebung: Rhein.

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Ludwigshafen, „LU“, „Ludrüwwe“ – böse Zungen sprechen auch vom „Industriegebiet Mannheim-West“. Aber ein Spaziergang über den Rhein lohnt allemal!

Im Zuge des Baus der „Rheingalerie“ hat Ludwigshafen auch die Rheinschanzenpromenade auf Vordermann gebracht. Es ist sehr angenehm, an einem warmen,sonnigen Tag dort entlang zu spazieren, sich auf eine Bank oder einen Liegestuhl in die Sonne zu setzen und nach Mannheim hinüber zu schauen.

Wir überqueren die Adenauerbrücke auf der rechten, nördlichen, rheinabwärts gelegenen Seite. Der Aufgang ist etwas schwierig zu finden. Vom Schloss aus vielleicht am besten so:

Quelle: OpenStreetMap

Am Ende der Brücke gehen wir rechts zum Rheinufer hinunter.

Gegenüber sehen wir unter anderem den „Speicher 7“ – hier der Spazierweg dahin.

Wir gehen rheinabwärts auf der Rheinschanzenpromenade, bis zur Rheingalerie. Wenn nicht gerade pandemiebedingt alles geschlossen ist, gibt es hier einen Biergarten. Und natürlich die Rheingalerie selbst.

Hier können wir uns am Blick auf die Mannheimer Rheinfront erfreuen.

Danach kehren wir auf dem selben Weg, auf dem wir gekommen sind, zurück.

Ein längerer Wanderweg nach und durch Ludwigshafen, und dann über den Mühlauhafen findet sich hier.

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Auf die Neckarspitze!

Dauer: 90-120 Minuten. Umgebung: Industriekultur, Rhein, Neckar.

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Eine längere Strecke, von den Quadraten aus. Ihr könnt ja dort ein kleines Picknick machen – aber bitte euren Müll wieder mitnehmen! Und auf dem Weg im Industriegebiet frohgemut meinen Neckarkanon anstimmen – es hört euch ja keiner! Übrigens besser an einem Sonntag oder Feiertag hingehen – der Hafen ist sonst sehr betriebsam, und es fahren ohne Ende Lastwagen an euch vorbei. Macht keinen Spaß!

Im Moment (April ’21) sind die Bahnübergänge im Mühlauhafen geschlossen. Vielleicht schaut ihr tagesaktuell auf Google Maps nach…

Ausgangspunkt ist diesmal der Musikpark Mannheim an der Ecke Hafenstraße/Neckarvorlandstraße.

Wir gehen über die große gelbe Zugbrücke, von der wir einen schönen Blick auf die Gebäude am Verbindungskanal haben, sowie auf die „Skyline“ der Neckarstadt-West.

Neckarvorlandbrücke

Wir gehen auf der Neckarvorlandstraße weiter. Und weiter. Und immer weiter. Im Zweifelsfall immer rechts abbiegen. Irgendwann erreicht man dann endlich die Neckarspitze!

Rechts auf dem Bild seht ihr die Friesenheimer Inselhier geht es zum empfohlenen Spazierweg dort. Links, rheinabwärts die BASF.

Auf dem Rückweg können wir den Mühlauhafen erleben: Riesige Kräne, Berge von bunten Containern …

Wir gehen einfach die Werfthallenstraße hoch, bis zum Bahnhof Mannheim-Handelshafen. Stellt aber vorher sicher, dass die Bahnübergänge offen sind, sonst müsst ihr entweder über die Bahngeleise klettern oder den ganzen Weg zurück gehen…

Am Handelshafen entweder einfach geradeaus über die Rheinstraße in die Quadrate oder über „Verbindungskanal linkes Ufer“ bis zur Teufelsbrücke und weiter in den Jungbusch, oder am Verbindungskanal einfach weiter, zum Ausgangspunkt am Musikpark.

Ich frage mich, wieviele „Ur-Mannheimer:innen“ noch nie auf der Neckarspitze waren. Oder macht man Schulwandertage dort hin?

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