Der Lameygarten

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Der Lameygarten in R6/R7 befindet sich zurzeit leider nicht im schönsten Zustand, mit der lauten Dauerbaustelle an der Ecke und nach der Vandalisierung der Fohlen-Bronze. Es kommen hoffentlich bald wieder schönere Zeiten.

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Über die „Schneckenudelbrick“ auf die Parkinsel

Dauer: 90-180 Minuten. Umgebung: Rhein, Park, Industriekultur.

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Ein längerer Spaziergang nach Ludwigshafen auf die Parkinsel.

Zunächst gehen wir wieder auf der Nordseite der Konrad-Adenauer-Brücke über den Rhein und dann gleich die erste Treppe rechts hinunter Richtung Rhein, auf die Rheinschanzenpromenade (wie hier beschrieben).

Diesmal gehen wir aber rheinaufwärts, gleich unter der Brücke hindurch, vorbei an der Walzmühle.

Nach wenigen hundert Metern sehen wir schon die Spitze der Parkinsel, mit der Einfahrt in den Luitpoldhafen.

Und dann stehen wir auch schon vor der Schneckenudelbrick:

Luitpoldhafen von der Schneckenudelbrick

Über der Brücke gehen wir nach links, um in den Park zu gelangen, und gehen dann rechts entlang am Rheinufer hoch.

Der Aufenthalt im Park lässt sich natürlich beliebig ausdehnen – es gibt genügend Bänke und Liegewiesen.

Irgendwann müssen wir aber wieder zurück, auf dem Weg, den wir gekommenen sind….

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P.S. Wem der Name der Brücke (also, isch däts jo „Schneggenudelbrigg“ schreibe…) ein Rätsel ist: „Schneckennudel“ ist eine süddeutsche Bezeichnung für bestimmte Gebäckteilchen.

Schnell mal in die Schwetzingerstadt

Dauer: 30-45 Minuten. Umgebung: Vorstadt.

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Quelle: OpenStreetMap

Wir starten am Wasserturm und überqueren die Straße zur Kunsthalle.

Platz vor der Kunsthalle

An der Kunsthalle biegen wir rechts ab, in die Roonstraße, und biegen dann hinter der Heiliggeistkirche links ab, in die Seckenheimer Straße.

Alter Flügel der Kunsthalle (rechts) und Heiliggeistkirche (links)
Seckenheimerstraße

Wir schlendern die Seckenheimer hoch bis zu dem wunderschönen alten Kiosk an der Otto-Beck-Straße. Da gibt’s auch Eis!

Friedenskirche

Dort biegen wir rechts ab, in die Traitteurstraße, gehen vorbei an der Friedenskirche (vor der sich ein öffentliches Bücherregal befindet), bis zur Schwetzingerstraße.

Wir gehen jetzt rechts, auf der Schwetzingerstraße, bis an die Ecke mit dem Garten des persischen Restaurants am Tattersall und gehen dann rechts weiter durch die Tattersallstraße zurück zum Wasserturm.

Rückseite der Kunsthalle

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Bärlauch sammeln in Walldorf

Dauer: 30-45 Minuten. Umgebung: Natur. Anfahrt mit PKW notwendig.

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Bärlauch gibt es natürlich auch näher, nämlich im Waldpark, wie mir eine nette Nachbarin auf nebenan.de kürzlich mitteilte. Im Hochholz in Walldorf ist es aber auch ganz schön, und es gibt in der Saison – März und April – Bärlauchpflanzen bis zum Horizont! Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass man fürs Pflücken schräg angeguckt wird, hier geringer als im Stadtpark.

Anfahrt mit Öffis ist schwierig – da braucht man schon ein Auto.

Quelle: OpenStreetMap

Parken kann man direkt an Wald, im Industriegebiet Walldorf, Ecke Otto-Hahn-Straße / Albert-Einstein-Straße. Da gibt es Parkplätze zuhauf. Gleich, wenn man in den Wald hinein geht, befinden sich links und rechts des Weges riesige Bärlauchvorkommen:

Nach dem Pflücken der frischen grünen Blätter (es gibt auch Leute, die auf die ungeöffneten Blütenknospen im Salat schwören!) können wir weiter spazieren, geradeaus auf den Weg, vorbei an der Waldschule, bis zum Hochholzer See.

Der See ist schön und in der Größe doch recht überschaubar, sodass wir ihn leicht umrunden können. Es gibt auch jede Menge Sitzbänke. Dann gehen wir gemütlich zurück zu unserem Parkplatz.

Im Mai folgt übrigens auf den Bärlauch dann der Waldmeister.

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„Ostzilla“ – Durch die Oststadt zur Lanzvilla

Dauer: 45-60 Minuten. Umgebung: Vorstadt, Villenviertel, Park.

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Schöne Villen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert gibt es in Mannheim auch! Nicht alles wurde im Krieg zerbombt.

Heute geht es durch die Villen der Oststadt, vorbei an der Christuskirche, zur Lanz-Villa, und dann zurück durch den unteren Luisenpark:

Quelle: OpenStreetMap

Wir starten am Nationaltheater und über- oder unterqueren die Straße an der Ecke zum Luisenpark. Bevor wir in die Rathenaustraße abbiegen, gehen wir kurz an der Ecke zirka 30 Meter die Kolpingstraße hoch, bis zur Ecke der „Villa Drachenfels“, wo wir an der Wand den Heiligen Georg mit dem Drachen kämpfen sehen.

Jetzt aber zurück zum Wendekreis an der Ecke, und dann die Rathenaustraße entlang, über den Charlottenplatz bis zur Christuskirche am Werderplatz.

Am Werderplatz umrunden wir die Christuskirche einmal gegen den Uhrzeigersinn. Für Orientierungslose: Wir sind hier nur einen Katzensprung vom Wasserturm entfernt.

Wir biegen dann rechts ab in die Erzbergerstraße, die an der nächsten Kreuzung einen leichten Knick macht, und der wir bis zum „Palais Lanz“, der Lanzvilla folgen. Dieser Abschnitt ist leider eher modern bebaut.

Lanzvilla

Wir überqueren jetzt die Kolpingstraße Richtung Fernsehturm und gehen den Fußweg hinunter in den Luisenpark. Von dort schlendern wir zurück zum Ausgangspunkt am Nationaltheater.

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Pumpwerk Ochsenpferch

Stadtentwässerung: Pumpwerk „Ochsenpferch“

Falls ihr schon jemals überlegt habt, was passiert, nachdem ihr die Klospülung gedrückt habt: Unser Dreckwasser aus der Innenstadt wird unter dem Neckar hindurch geleitet, und hier hoch- und weiter zur Kläranlage auf der Friesenheimer Insel gepumpt!

Mehr Informationen gibt’s hier: https://www.rhein-neckar-industriekultur.de/objekte/pumpwerk-ochsenpferch-in-mannheim

Der mysteriöse Turm

Dauer: 60-75 Minuten. Umgebung: Vorstadt, Kiez, Neckar, Industriekultur.

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Der mysteriöse Turm …

Wenn man (m/w/d) von Norden kommend über die Jungbuschbrücke fährt, blitzt rechts durch die Bäume ein mysteriöser Turm. Ein Glockenturm? Eine zweite „Alte Sternwarte„? Ein Ausguck für die Feuerwehr, wie die „Alte Feuerwache“ am Messplatz? Oder gar der Wohnturm des bösen Zauberers Petrosilius Dackelzahn? Finden wir’s einfach raus!

Wir starten am Marktplatz.

Zwischen den G- und H-Quadraten marschieren wir geradeaus, bis in den Jungbusch.

Gleich hinter der Onkel-Otto-Bar biegen wir rechts in die Beilstraße ab.

Am Ende der Beilstraße geht es schnurstracks geradeaus auf die Jungbuschbrücke.

Auf der anderen Neckarseite gehen wir die Treppe hinab und sehen von hier aus auch schon das Gebäude mit dem Turm. Wir stehen vor einem massiven Metalltor und fragen uns: Was ist das? Und wozu dient es? Es sieht einerseits aus wie eine Kirche. Andererseits passen die technischen Anlagen so gar nicht dazu …

Hier die Auflösung.

Unser Rückweg führt uns entweder auf demselben Weg zurück. Oder wir spazieren am rechten Neckarufer flussaufwärts, bis zur Kurpfalzbrücke.

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