„Ostzilla“ – Durch die Oststadt zur Lanzvilla

Dauer: 45-60 Minuten. Umgebung: Vorstadt, Villenviertel, Park.

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Schöne Villen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert gibt es in Mannheim auch! Nicht alles wurde im Krieg zerbombt.

Heute geht es durch die Villen der Oststadt, vorbei an der Christuskirche, zur Lanz-Villa, und dann zurück durch den unteren Luisenpark:

Quelle: OpenStreetMap

Wir starten am Nationaltheater und über- oder unterqueren die Straße an der Ecke zum Luisenpark. Bevor wir in die Rathenaustraße abbiegen, gehen wir kurz an der Ecke zirka 30 Meter die Kolpingstraße hoch, bis zur Ecke der „Villa Drachenfels“, wo wir an der Wand den Heiligen Georg mit dem Drachen kämpfen sehen.

Jetzt aber zurück zum Wendekreis an der Ecke, und dann die Rathenaustraße entlang, über den Charlottenplatz bis zur Christuskirche am Werderplatz.

Am Werderplatz umrunden wir die Christuskirche einmal gegen den Uhrzeigersinn. Für Orientierungslose: Wir sind hier nur einen Katzensprung vom Wasserturm entfernt.

Wir biegen dann rechts ab in die Erzbergerstraße, die an der nächsten Kreuzung einen leichten Knick macht, und der wir bis zum „Palais Lanz“, der Lanzvilla folgen. Dieser Abschnitt ist leider eher modern bebaut.

Lanzvilla

Wir überqueren jetzt die Kolpingstraße Richtung Fernsehturm und gehen den Fußweg hinunter in den Luisenpark. Von dort schlendern wir zurück zum Ausgangspunkt am Nationaltheater.

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